Aktuelles


Juli 2018

Das Cut-Out-Animations-Studio der TU Darmstadt.

Übergang von der Planungs- zur Umsetzungsphase

Der Juli ist für uns ein wichtiger Monat, da dessen Ende für uns den Übergang von der Planungs- zur Umsetzungsphase markiert. In Darmstadt und Ludwigsburg schließen wir die Entwicklung unserer Werkzeuge (Übungen/Tests) für die Events ab. Als Ergänzung dazu werden Projektdokumentationen und Manuals für die Betreuerinnen der zukünftigen Events verfasst.

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Juni 2018

Vania Gomes Zuin (Federal University of São Carlos) am DiSenSu-Poster.

Vorstellung DiSenSu bei Bremer-Dortmunder-Forschungstagung

Vom 1. bis 3. Juni wurde DiSenSu im Rahmen der Bremer-Dortmunder-Forschungstagung vorgestellt. Viele nationale und internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutierten mit uns am DiSenSu-Poster und äußerten ihr Interesse an dem Projekt. In diesem Zusammenhang wurden unter anderem Kontakte mit Fachdidaktikerinnen aus Brasilien und Israel, die sich für die Frauenförderung interessieren und engagieren, geknüpft.

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Mai 2018

Ergebnisse der Voruntersuchung.

Abfrage Rahmenbedingungen und Vorversuche

Das Team Ludwigsburg hat verschiedene (diverse) Kohorten zu den Rahmenbedingungen einer gelingenden Berufsorientierung in außerschulischen Lernsettings sowie zu entsprechenden Vorerfahrungen, Interessen und Mediennutzung befragt. Die ersten Befunde sind vielversprechend.

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April 2018

Fragebogen mit Likert-Skala.

Entwicklung der Erhebungsinstrumente für DiSenSu

Der Monat stand für beide Projektgruppen ganz im Lichte der Entwicklung der Erhebungsinstrumente für DiSenSu. Die Fragebögen und Aufgabenstellung wurden auf der Grundlage von recherchierter Fachliteratur gestaltet und mehrfach unter dem Gesichtspunkt der Sprachsensibilität überprüft.

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März 2018

Markus Prechtl berichtet über DiSenSu.

Erste öffentlichen Vorstellung von DiSenSu

Mit einer ersten öffentlichen Vorstellung von DiSenSu sind wir im Rahmen der MINT-Kolleg-Tagung in Stuttgart (www.mint-kolleg-tagung.de) in das Projekt gestartet. In unserem Vortrag „Über die diversitätssensible Berufsorientierung in Chemie und die Problematik der Reproduktion von Differenzen“ haben wir herausgearbeitet, wie bei Schülerinnen (mit Migrationshintergrund) das Interesse an einer Studien- oder Berufswahl in Chemie gefördert werden kann, ohne dass dabei wiederholt stereotypische Zuweisungen erfolgen.

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